Hach die Nacht war entspannt! Ich habe mich zwar viel bewegt, hab auch fleißig mit dem Nachbarn um die Wette geschriehen aber heute Morgen kam Mama ans Bettchen. Ich hab Sie gehört, aber ich war noch so müde, dass ich einfach weiter geschlafen habe.
Nachdem ich aufgewacht war, stand sie auch direkt wieder vor mir! Mann, was hab ich ne hübsche Mama!! Und hey, was ist denn das? Ich bekomm von ihr das erste mal die Brust! Hmm lecker!! Es ist zwar anstrengend, aber das Trinken ist viel leckerer als das aus der Flasche! Und den Schnuller fand ich eh nicht so Klasse. Die Brust ist viel angenehmer. Daran kann ich mich nun wirklich gewöhnen: auf der weichen Brust liegen, trinken und einpennen. Herrlich so ein Leben an der frischen Luft! Hätte ich das früher geahnt dass das so toll ist – dann wär ich doch glatt früher gekommen 😉

In meinem Bettchen, wo es immer wieder mal piept, sind auch ganz viele Kabel. Die stören mich zum Glück nicht so sehr. Und hier gibt es ganz viele nette Leute bzw. Frauen. Heute wurde ich dann ganz feste eingewickelt. Das hat mir richtig gut gefallen. Dabei habe ich mich so sicher gefühlt – fast wie in Mamas Bauch. Das Gepiepse finde ich auch nicht so schlimm oder ich habe mich daran gewöhnt. Da ich jetzt kräftiger bin kann ich auch viel besser schlafen. Und der nervige Nachbar ist ausgetauscht worden. Jetzt habe ich einen der angenehmer ist. Der schreit nicht so viel 🙂

Dann war Mama und Papa wieder da!! Und ich durfte wieder bei der Mama auf und an die Brust. Ich brauche noch etwas Übung, aber ich gewöhne mich ganz schnell an das Saugen und die Brust. Aus der Flasche zu trinken war einfacher, aber lange nicht so toll wie Mama´s Brust. Ich hatte das ja schon erwähnt: die ist viel angenehmer und ich fühle mich bei ihr eh viel besser. Auf der Haut zu liegen ist so ein schönes Gefühl.
Da ich nicht so viel auf einmal trinken kann, hebt mich Papa noch mal in mein Bettchen. Die Mama kann auch noch mal aufstehen und sich bewegen – das tut ihr hörbar gut. Irgendwie stört mich heute die Helligkeit und ich lasse daher mal besser die Augen zu. Man(n) soll sich ja langsam an alles gewöhnen 🙂
Der Papa versucht mich zu beruhigen und legt seine Hände auf mich. Aber ich komme nur kurz zur Ruhe. Ich glaube ich habe noch Hunger. Aber aus Papa´s Finger kommt nix! Ich will wieder an die Brust – da gibt´s leckere Milch!
Jetzt ist auf einmal wieder ganz viel los hier – es sind wieder zwei neue Stimmen von Frauen zu hören. Papa hebt mich aus dem Bettchen und legt mich wieder bei der kuscheligen Mama ab. Das ist sooo gut. Die neue Stimme erklärt der Mama ganz viel. Ich merke auch wie Mama mich ab und an anders hinlegt. Mir gefällt es – egal in welcher Position. Und ich bekomme wieder Milch. Einfach der Hammer! Mama ist ganz entspannt und ich traue mich auch wieder die Augen zu öffnen. Die neue Umgebung ist wirklich überwältigend. Hier gibt es so viel zu entdecken. Aber es macht mir auch ein wenig Angst, weshalb ich immer wieder mal die Augen zu mache. Wie schon erwähnt: lieber in langsamen Schritten vorwärts!
Bei Mama fühle ich mich so sicher und gut dass ich immer ganz schnell und gut einschlafe. Diesmal darf ich auch viel länger liegen. Und ich genieße jede Minute!
Aber die Mama und der Papa müssen wieder los. Ich werde wieder ins Bettchen gehoben und die nette Frau kümmert sich jetzt um mich. Erneut wickelt sie mich so eng ein, wie ich es liebe. Ist das eigentlich ein fünf Sterne Hotel hier??
In der Nacht bekomme ich wieder die Flasche. Die ist zwar nicht so toll wie Mama´s Brust aber es kommt viel mehr raus. Das macht mich schnell satt und ich penne wieder gemütlich ein.
